Helfen statt Prüfen

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Helfen statt Prüfen

Selten ist ein Thema so sehr von Gerüchten, Stammtischweisheiten und anderen Halbwahrheiten durchsetzt, wie die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung). Lassen Sie sich bitte nicht von Sprüchen, Panikmache und Angst durcheinanderbringen.

Unser Motto lautet: Helfen ist wichtiger als Prüfen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem “Helfen”, nicht auf dem “Prüfen”. Das bedeutet auch: Hilfe durch notwendige und sachlich zutreffende Informationen. Deshalb bekommen Sie alle Informationen geliefert, die Sie in die Lage versetzen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Sie brauchen daher später nicht zu bereuen, irgendetwas versäumt oder übersehen zu haben.

Die IVT-Hö® ist die älteste Verkehrstherapie Deutschlands (seit 1979).

Sie hat bereits Tausenden Kraftfahrern, die durch Alkohol, Drogen oder Punkte in Flensburg ihre Fahrerlaubnis verloren haben, geholfen, sie wiederzuerlangen.

Mehr als 30 Jahre Erfahrung von über 30 Therapeuten sind in das aktuelle Konzept eingeflossen.

Die richtige Einstellung

In einem kostenlosen Beratungsgespräch sagen wir Ihnen, wie Sie am sichersten, schnellsten und kostengünstigsten zum Ziel kommen und entwerfen mit Ihnen einen auf Ihre spezielle Situation (Problembelastung, Arbeitszeiten, Anfahrtswege, finanzielle Lage) abgestimmten Plan.
Zu allen Therapien erhalten Sie kostenfrei bis zu 130 Seiten Begleitmaterial, in dem alles ausführlich dargestellt wird, was Sie wissen müssen.

Die IVT-Hö® will nicht nachschulen im Sinne von lehren oder nacherziehen, sondern psychologische Hilfen anbieten.

Die IVT-Hö® will nicht nachschulen im Sinne von lehren oder nacherziehen, sondern psychologische Hilfen anbieten, die der Betroffene im eigenen Interesse an seiner Rehabilitation mitbenutzen kann. Wenn dieses eigene Interesse vorhanden ist, richtet es sich im Verlauf der Aufarbeitung der persönlichen Problematik erfahrungsgemäß von selbst auch auf theoretische Informationen zu den Themen: Alkohol und Autofahren, Drogen und Autofahren und Verkehrsauffälligkeiten.
Es handelt sich dann aber weniger um objektives wissenschaftliches Interesse, sondern um einen Informationsbedarf, der stark persönlich motiviert ist. Es ist deshalb erforderlich, die Theorie auf die jeweils persönliche Situation zu beziehen.
Dies kann nur durch einen Erfahrungsaustausch zwischen den Betroffenen und den Therapeuten in Form von Gesprächen geschehen: Die Betroffenen stellen für solche Gespräche ihre Erlebnisse im Problembereich zur Verfügung, und die Therapeuten ihre fachlichen Kenntnisse.